Die Kolpingfamilie Bozen

Die Kolpingsfamilie Bozen ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Personen, die versucht, in einer familienhaften Gemeinschaft Orientierung zu geben. Gegründet wurde der Katholische Gesellenverein Bozen, heute Kolpingsfamilie, im März 1854 unter Propst Stadtpfarrer Benedikt von Riccabona im Rainerum (Nachbarheim des heutigen Kolpinghauses). Am 13. Mai 1855 weilte Adolph Kolping selbst in Bozen und besuchte den Gesellenverein. Am 15. September 1867 wurde das erste Gesellenhaus in Bozen seiner Bestimmung übergeben.

 

Die Kolpingsfamilie Bozen bietet Kurse zu verschiedenen Themen wie Religion, Arbeit, Beruf, Gesellschaft und Familie und Diskussionen zu aktuellen Themen mit erfahrenen Referenten. Die Freizeitgestaltung umfasst gemeinsame Fahrten – Mehrtages- und Tagesfahrten – sowie Turnen, Watten, Kegeln usw.

 

Aus den verschiedenen Interessen der Mitglieder von Bozen entwickelte sich der Fotoclub. In der eigenen Dunkelkammer im Kolpinghaus und auch außerhalb verwirklicht er sein Programm, immer nach dem Prinzip des Gesellenvaters Adolph Kolping: „Es wird darauf ankommen, das Christentum dem Geiste und der Praxis nach ins wirkliche Gesellschaftsleben hineinzutragen.“


Der Vorstand

z.Zt. vakant (Vorsitzender)

Johanna von Dellemann ( Stellvertret. Vorsitz. )
Präses Kan. Johannes Noisternigg
Franz Albrecht ( Schriftführer )
Hermann Gruber ( Kassier )
Michael Zipperle ( Fotoclub )
Resi Mair ( Senioren )
Ulrich von Marsoner
Kurt Egger

Kontaktpersonen der Kolpingsfamilie Bozen:

 

 

News

20.09.10 16:10

Lehrlingspatenschaft

Kolpingjugend Südtirol organisiert in Zusammenarbeit mit der Berufsschule Meran und Bozen ein...

[mehr]

Hier bekommen Sie eine Über- sicht über alle Kolpinghäuser im Verband der Kolpinghäuser.